Brustverkleinerung Dortmund - Mehr als 33 Jahre Erfahrung als Chirurg
Brustverkleinerung Dortmund - 33 Jahre Tätigkeit in der Chirurgie · 28 Jahre Tätigkeit in der plastischen Chirurgie · Langjährige Erfahrung und umfassende Aus- und Weiterbildung · Tätigkeit als Kursleiter für Kolleginnen und Kollegen · Seit 22 Jahren eigene Praxis · Seit 5 Jahren Praxisklinik in Hombruch
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| Behandlungsdauer: | 3,0 bis 4,5 Stunden |
|---|---|
| Betäubung: | Allgemeinnarkose |
| Klinikaufenthalt: | stationär |
| Schonzeit: | 10 bis 14 Tage |
| Narben: | Leistengegend |
| Sport: | 8 Wochen kein Sport |
| Besonderheiten: | 6 Wochen Kompressionskleidung |

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Jetzt zur Brustverkleinerung Dortmund beraten lassenFür viele Frauen kann eine Brustverkleinerung eine deutliche körperliche und psychische Entlastung bedeuten. Sehr große oder schwere Brüste können den Alltag erheblich beeinträchtigen und Beschwerden wie Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen, Verspannungen, Haltungsschäden, Druckstellen durch BH-Träger oder wiederkehrende Hautreizungen in der Unterbrustfalte verursachen. Auch Sport, Bewegung, Kleidungsauswahl und das persönliche Wohlbefinden können durch eine ausgeprägte Brustgröße eingeschränkt sein.
In der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Dortmund führt Dr. med. Joachim Münzberg als erfahrener Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie Brustverkleinerungen mit modernen und möglichst narbensparenden Operationstechniken durch. Ziel der Brustverkleinerung ist es, überschüssiges Brustgewebe und Haut zu reduzieren, das Gewicht der Brust zu verringern und die Brust gleichzeitig neu zu formen und zu straffen. So soll eine Brustform entstehen, die harmonisch zu den Körperproportionen passt und gleichzeitig körperliche Beschwerden reduziert.
Eine Brustverkleinerung – medizinisch auch Mammareduktionsplastik oder Reduktionsmammaplastik genannt – ist deshalb nicht nur ein ästhetischer Eingriff. Bei ausgeprägter Makromastie oder Gigantomastie kann sie auch eine funktionelle und medizinische Behandlung darstellen. Häufig berichten Patientinnen nach einer gelungenen Brustverkleinerung über mehr Bewegungsfreiheit und eine deutliche Entlastung im Alltag.
Eine Brustverkleinerung kann sinnvoll sein, wenn Größe und Gewicht der Brust zu körperlichen Beschwerden, funktionellen Einschränkungen oder einer deutlichen Beeinträchtigung der Lebensqualität führen. Besonders bei einer Makromastie oder Gigantomastie können große und schwere Brüste zu einer dauerhaften Belastung des Schulter-Nacken-Bereiches und der Wirbelsäule werden.
Typische Beschwerden, die mit einer sehr großen Brust verbunden sein können, sind Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen, Verspannungen, Fehlhaltungen, einschneidende BH-Träger, Hautentzündungen oder Ekzeme in der Unterbrustfalte sowie Einschränkungen beim Sport. Auch psychische Belastungen, ein ausgeprägtes Schamgefühl oder Schwierigkeiten bei der Wahl passender Kleidung können eine Rolle spielen.
Ihre möglichen Vorteile auf einen Blick
- Entlastung bei Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen
- Reduktion des Brustgewichts und dadurch mehr Bewegungsfreiheit im Alltag
- Sport und körperliche Aktivitäten können nach abgeschlossener Heilung leichter möglich sein
- harmonischere Brustform passend zu den Körperproportionen
- Brustverkleinerung und Bruststraffung können in einem Eingriff kombiniert werden
- bei geeigneter Ausgangssituation narbensparende Brustverkleinerung mit LeJour-Technik
- individuelle Behandlung durch einen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Dortmund
Grundsätzlich kommt eine Brustverkleinerung für Frauen infrage, die sich durch ihre Brustgröße im Alltag, bei körperlicher Aktivität oder in ihrem persönlichen Wohlbefinden deutlich eingeschränkt fühlen. Welche Behandlung sinnvoll ist, hängt immer von den individuellen anatomischen Voraussetzungen, den Beschwerden, dem Haut- und Bindegewebe, dem gewünschten Volumen und den persönlichen Vorstellungen der Patientin ab.
Mögliche Gründe für eine Brustverkleinerung sind:
- sehr große oder schwere Brüste
- Makromastie
- Gigantomastie
- Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen
- Verspannungen und Haltungsschäden
- Druckstellen durch BH-Träger
- wiederkehrende Hautreizungen, Entzündungen oder Ekzeme in der Unterbrustfalte
- Einschränkungen beim Sport und bei alltäglichen Bewegungen
- psychische Belastung oder deutliche Beeinträchtigung des Körpergefühls
Ob eine Brustverkleinerung im individuellen Fall sinnvoll ist, lässt sich erst nach einer persönlichen Untersuchung zuverlässig beurteilen. Dr. Münzberg berücksichtigt dabei nicht nur die gewünschte Brustgröße, sondern unter anderem auch die Hautqualität, die Position der Brustwarzen, die Breite der Brustbasis, vorhandene Asymmetrien, das Verhältnis von Drüsen- und Fettgewebe und die persönlichen Vorstellungen der Patientin.
Im Beratungsgespräch wird außerdem besprochen, welche Verkleinerung realistisch erreichbar ist und welche Operationstechnik für die jeweilige Ausgangssituation am besten geeignet erscheint. Ziel ist eine möglichst natürliche Brustform, die zur Körperstatur passt und eine gute Balance zwischen Entlastung, Form und Narbenverlauf bietet.
Vor jeder Brustverkleinerung findet in der Klinik in Dortmund ein ausführliches Beratungsgespräch mit körperlicher Untersuchung statt. Dabei werden Ihre Beschwerden, Ihre Wünsche hinsichtlich Brustgröße und Brustform sowie die verschiedenen Operationsmöglichkeiten besprochen. Je nach Alter, Vorerkrankungen und individueller Situation können vor dem Eingriff zusätzliche Untersuchungen, Laborwerte oder eine bildgebende Untersuchung der Brust, beispielsweise eine Mammografie oder Sonografie, empfohlen werden.
Wichtig ist außerdem eine sorgfältige Vorbereitung auf die Operation. Blutverdünnende Medikamente dürfen nicht eigenständig abgesetzt werden, sondern nur nach ärztlicher Rücksprache. Nikotin kann die Durchblutung des Gewebes und die Wundheilung deutlich beeinträchtigen. Deshalb sollte möglichst bereits vor der Operation auf Rauchen verzichtet werden. Auch Alkoholkonsum sollte im Zeitraum rund um die Operation möglichst vermieden werden.
Die Brustverkleinerung wird in Vollnarkose durchgeführt. Vor der Operation werden die geplanten Schnittlinien und die gewünschte neue Brustform im Stehen sorgfältig angezeichnet. Während der Operation werden überschüssige Haut sowie – abhängig vom Befund – Brustdrüsen- und Fettgewebe entfernt. Gleichzeitig wird das verbleibende Gewebe neu geformt und die Brustwarze in eine harmonische Position gebracht.
Die Operationsdauer liegt je nach Ausgangssituation und gewählter Technik meist bei etwa drei bis vier Stunden. Bei sehr ausgeprägten Befunden oder zusätzlichen Maßnahmen kann der Eingriff länger dauern. Nach der Operation erfolgt zunächst die Überwachung im Aufwachraum. Ob die weitere Betreuung ambulant oder stationär erfolgt, richtet sich nach dem Operationsumfang, dem individuellen Verlauf und den medizinischen Voraussetzungen.
OP-Techniken bei der Brustverkleinerung in Dortmund
Welche Schnittführung bei einer Brustverkleinerung erforderlich ist, hängt vor allem von der Größe der Brust, dem Ausmaß der Gewebeentfernung, der Hautqualität und dem Grad der Brustabsenkung ab. Dr. Münzberg versucht, wenn es die anatomischen Voraussetzungen erlauben, eine möglichst narbensparende Technik zu verwenden.
Narbensparende LeJour-Technik
Dr. Münzberg setzt bei geeigneten Patientinnen bevorzugt die narbensparende LeJour-Technik ein. Bei dieser vertikalen Technik verläuft die Narbe in der Regel rund um den Warzenhof und senkrecht vom unteren Rand des Warzenhofes bis zur Brustumschlagsfalte. Eine zusätzliche lange horizontale Narbe in der Unterbrustfalte kann dadurch häufig vermieden werden.
Der Vorteil liegt in einem vergleichsweise reduzierten Narbenverlauf. Gleichzeitig kann die Brust verkleinert, angehoben und neu geformt werden. Nicht jede sehr große oder stark abgesunkene Brust lässt sich jedoch sicher mit einer rein vertikalen Schnittführung behandeln. Entscheidend ist deshalb immer die individuelle Ausgangssituation.
Klassischer T-Schnitt oder Ankerschnitt
Bei sehr großen Brüsten, ausgeprägtem Hautüberschuss oder stark abgesunkenen Brüsten kann ein klassischer T-Schnitt – auch Ankerschnitt genannt – erforderlich sein. Zusätzlich zur Narbe rund um den Warzenhof und der senkrechten Narbe entsteht dabei eine horizontale Narbe in der Unterbrustfalte.
Diese Technik bietet bei sehr ausgeprägten Befunden mehr Möglichkeiten, Haut und Gewebe sicher zu reduzieren und die Brust neu zu formen. Der längere Narbenverlauf wird deshalb dann in Kauf genommen, wenn er für eine sichere und stabile Korrektur notwendig ist.
Bei extrem großen Brüsten kann es in Einzelfällen erforderlich sein, die Brustwarze als freies Hauttransplantat zu versetzen. Dieses Vorgehen wird nur bei entsprechender Indikation eingesetzt und im Beratungsgespräch ausführlich erklärt, da es Auswirkungen auf Sensibilität und Stillfähigkeit haben kann.
Das endgültige Ergebnis einer Brustverkleinerung ist nicht unmittelbar nach der Operation zu beurteilen. In den ersten Wochen besteht häufig noch eine deutliche Schwellung. Die Brustform verändert und stabilisiert sich im weiteren Heilungsverlauf; ein belastbares Endergebnis lässt sich meist erst nach mehreren Monaten, häufig nach etwa drei bis sechs Monaten, beurteilen.
Langlebiges Ergebnis durch den „Inneren BH“
Bei einer Brustverkleinerung kann zusätzlich eine stabilisierende Technik im Sinne eines sogenannten „Inneren BHs“ eingesetzt werden. Ziel ist es, das neu geformte Brustgewebe zusätzlich zu stützen und dadurch die Formstabilität der Brust zu verbessern.
Dabei werden körpereigene Gewebestrukturen so präpariert und fixiert, dass sie das Brustgewebe von innen unterstützen. Dr. Münzberg verwendet hierzu in geeigneten Fällen Gewebestreifen aus dem eigenen Brustgewebe, die stabilisierend angeordnet und am Brustmuskel beziehungsweise an belastbaren Gewebestrukturen fixiert werden.
Auch ein „Innerer BH“ kann den natürlichen Alterungsprozess, Veränderungen der Hautelastizität, Gewichtsschwankungen oder eine spätere erneute Absenkung der Brust nicht vollständig verhindern. Ziel ist vielmehr eine zusätzliche innere Stabilisierung und eine möglichst langfristig harmonische Form.
Die erste Heilungsphase dauert in der Regel mehrere Wochen. Schwellungen, Spannungsgefühl und Blutergüsse sind besonders zu Beginn normal und gehen schrittweise zurück. Wie schnell eine Patientin wieder belastbar ist, hängt vom Umfang der Brustverkleinerung, der verwendeten Operationstechnik und dem individuellen Heilungsverlauf ab.
Für eine möglichst störungsfreie Heilung empfiehlt Dr. Münzberg entsprechend seiner Nachsorge unter anderem:
- für etwa drei Monate Tag und Nacht einen geeigneten Stütz- oder Kompressions-BH zu tragen, sofern im individuellen Fall nichts anderes empfohlen wird
- in den ersten Wochen körperliche Schonung und kein schweres Heben
- Sport, Sauna und intensive Sonnen- beziehungsweise UV-Belastung je nach Heilungsverlauf für etwa sechs bis zwölf Wochen zu vermeiden
- regelmäßige Kontrolltermine und Verbandswechsel wahrzunehmen
- die Narben nach abgeschlossener oberflächlicher Wundheilung konsequent nach ärztlicher Empfehlung zu pflegen
- bei plötzlich zunehmenden Schmerzen, starker Schwellung, Fieber, deutlicher Rötung oder Wundproblemen frühzeitig Kontakt mit der Klinik aufzunehmen
In den ersten Tagen nach einer Brustverkleinerung sind leichte bis mäßige Schmerzen, ein Druckgefühl oder ein Spannungsgefühl im Brust- und Oberkörperbereich normal. Die Beschwerden entstehen vor allem durch die Operation, die Schwellung des Gewebes und die beginnende Wundheilung.
In der Regel lassen sich die Schmerzen mit geeigneten Schmerzmitteln gut behandeln und nehmen innerhalb der ersten Tage deutlich ab. Viele Patientinnen beschreiben die Beschwerden eher als Spannungsgefühl oder Muskelkater als als ausgeprägten Schmerz. Auch die Beweglichkeit der Arme kann anfangs etwas eingeschränkt sein.
Im Verlauf der ersten ein bis zwei Wochen gehen die Beschwerden normalerweise kontinuierlich zurück. Plötzlich zunehmende oder einseitig starke Schmerzen, eine rasch zunehmende Schwellung, Fieber oder eine deutliche Rötung sollten dagegen ärztlich abgeklärt werden.
Das bei der Operation entfernte Brust- und Hautgewebe bildet sich nicht einfach wieder neu. Das Ergebnis einer Brustverkleinerung ist daher grundsätzlich langfristig angelegt. Dennoch unterliegt auch eine operierte Brust weiterhin dem natürlichen Alterungsprozess.
Bindegewebsqualität, Schwangerschaften, hormonelle Veränderungen sowie größere Gewichtsschwankungen können die Brustform im Laufe der Jahre verändern. Ein möglichst stabiles Körpergewicht und ein gut sitzender BH bei sportlicher Belastung können dazu beitragen, das Ergebnis langfristig zu unterstützen. Auch die zusätzliche Stabilisierung durch einen „Inneren BH“ kann bei geeigneten Patientinnen Teil des Operationskonzeptes sein.
In vielen Fällen kann die Stillfähigkeit nach einer Brustverkleinerung erhalten bleiben. Eine Garantie dafür ist jedoch nicht möglich. Ob und in welchem Umfang später gestillt werden kann, hängt unter anderem von der Operationstechnik, dem Ausmaß der Gewebeentfernung und der notwendigen Verlagerung der Brustwarze ab.
Bei sehr großen Brüsten kann in seltenen Fällen eine Technik mit freier Verpflanzung der Brustwarze erforderlich sein. Dabei werden die Verbindungen zu den Milchgängen durchtrennt, sodass eine spätere Stillfähigkeit in der Regel nicht erhalten bleibt. Wenn ein zukünftiger Kinderwunsch und Stillen für Sie wichtig sind, sollte dies unbedingt bereits im Beratungsgespräch angesprochen werden.
Ja. Jede operative Brustverkleinerung hinterlässt Narben. Wie lang diese Narben sind, hängt von der verwendeten Operationstechnik und der Ausgangssituation der Brust ab. Bei geeigneten Patientinnen kann durch die LeJour-Technik auf eine lange horizontale Narbe in der Unterbrustfalte häufig verzichtet werden.
Dr. Münzberg verwendet bevorzugt nicht selbstauflösende Fäden, da diese nach seiner Erfahrung eine gute Kontrolle der Wundheilung ermöglichen. Die Fäden werden in der Regel nach etwa zwei Wochen entfernt, sofern der Heilungsverlauf dies erlaubt.
Nach abgeschlossener Wundheilung kann eine gezielte Narbenpflege sinnvoll sein. Nach Empfehlung von Dr. Münzberg können Silikongel oder Silikonpflaster über mindestens etwa acht Wochen eingesetzt werden. Zusätzlich sollten frische Narben konsequent vor intensiver UV-Strahlung geschützt werden, damit sie möglichst unauffällig ausreifen können. Narben verändern sich über viele Monate und werden häufig mit der Zeit deutlich heller und weicher.
In einigen Fällen kann eine zusätzliche Fettabsaugung – Liposuktion – im seitlichen Brustbereich oder im Übergang zur Achsel sinnvoll sein. Bei manchen Patientinnen reicht das Fettgewebe deutlich in den subaxillären Bereich hinein. Eine alleinige Reduktion der zentralen Brust kann dann dazu führen, dass seitlich noch störende Fettpolster bestehen bleiben.
Durch die Kombination von Brustverkleinerung und gezielter Fettabsaugung kann die seitliche Brustkontur harmonischer an den Oberkörper angepasst werden. Ob eine zusätzliche Liposuktion sinnvoll ist, wird im Rahmen der Untersuchung individuell entschieden.
Wie bei jedem operativen Eingriff bestehen auch bei einer Brustverkleinerung allgemeine Operations- und Narkoserisiken. Trotz sorgfältiger Planung und moderner Operationstechniken lassen sich Komplikationen nicht vollständig ausschließen.
Zu den möglichen Risiken gehören:
- Nachblutungen
- Schwellungen und Blutergüsse
- Wundheilungsstörungen
- Infektionen
- auffällige oder verbreiterte Narbenbildung
- vorübergehende oder dauerhafte Sensibilitätsveränderungen der Brust oder Brustwarzen
- Asymmetrien oder Formabweichungen
- Durchblutungsstörungen von Haut oder Brustwarze in seltenen Fällen
- Einschränkungen oder Verlust der Stillfähigkeit, abhängig von Technik und Umfang der Operation
- Thrombose- und Embolierisiken sowie allgemeine Narkoserisiken
Im persönlichen Beratungsgespräch informiert Dr. Münzberg ausführlich über die allgemeinen und individuellen Risiken. Die konkrete Risikoeinschätzung hängt unter anderem von der Größe der geplanten Reduktion, der gewählten Operationstechnik, dem Allgemeinzustand, möglichen Vorerkrankungen und Faktoren wie Nikotinkonsum ab.
Die Kosten einer Brustverkleinerung richten sich nach verschiedenen individuellen Faktoren und können daher erst nach einer persönlichen Untersuchung und konkreten Operationsplanung zuverlässig festgelegt werden. Einfluss auf die Kosten haben unter anderem die Ausgangsgröße der Brust, der Umfang der Gewebeentfernung, die gewählte Operationstechnik, die Narkose, eine gegebenenfalls zusätzliche Fettabsaugung und ein möglicher stationärer Aufenthalt.
Nach dem persönlichen Beratungsgespräch und der Untersuchung erstellt Dr. Münzberg einen individuellen und transparenten Kostenplan. Dieser berücksichtigt den geplanten Operationsumfang und die medizinischen beziehungsweise ästhetischen Anforderungen des Eingriffs.
Wann übernimmt die Krankenkasse die Kosten einer Brustverkleinerung?
Unter bestimmten Voraussetzungen kann eine Brustverkleinerung als medizinisch notwendiger Eingriff beurteilt werden. Eine automatische Kostenübernahme besteht jedoch nicht; die Entscheidung erfolgt individuell durch den jeweiligen Versicherungsträger.
Medizinische Gründe, die bei der Prüfung eine Rolle spielen können, sind beispielsweise:
- chronische Rücken-, Nacken- oder Schulterschmerzen
- Haltungsschäden oder erhebliche funktionelle Beschwerden
- wiederkehrende Entzündungen oder Ekzeme in der Unterbrustfalte
- ausgeprägte Druckstellen durch BH-Träger
- deutliche Einschränkungen im Alltag oder bei sportlicher Aktivität
Welche Unterlagen für einen Antrag benötigt werden und ob eine Kostenübernahme möglich ist, sollte vor der Operation direkt mit der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung geklärt werden.
Private Kostenübernahme bei einer Brustverkleinerung
Liegt keine medizinische Indikation vor oder übernimmt die Krankenversicherung die Kosten nicht, kann die Brustverkleinerung als Selbstzahlerleistung durchgeführt werden. Die genauen Kosten hängen auch in diesem Fall von den individuellen Voraussetzungen und dem geplanten Operationsumfang ab.
Jede Brustverkleinerung erfordert eine individuelle Planung. In einem persönlichen Beratungsgespräch nimmt sich Dr. med. Joachim Münzberg Zeit, Ihre Beschwerden, Wünsche, anatomischen Voraussetzungen und mögliche Behandlungstechniken ausführlich zu besprechen. Gemeinsam wird festgelegt, welche OP-Technik für Sie geeignet ist, welche Brustgröße realistisch erreicht werden kann und welcher Narbenverlauf in Ihrer individuellen Situation zu erwarten ist.
Auf Wunsch können Sie eigene Bildbeispiele mitbringen, um Ihre Vorstellungen zu verdeutlichen. Soweit rechtlich zulässig und im persönlichen Beratungsgespräch möglich, können auch Behandlungsbeispiele vergleichbarer Ausgangssituationen erläutert werden.
Sie interessieren sich für eine Brustverkleinerung, Mammareduktionsplastik oder Reduktionsmammaplastik in Dortmund und möchten wissen, ob eine narbensparende LeJour-Technik, ein T-Schnitt, ein „Innerer BH“ oder eine zusätzliche Fettabsaugung für Sie infrage kommt? Vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin in der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie bei Dr. Münzberg. Wir informieren Sie ausführlich über Ablauf, Heilung, Narben, Risiken, Kosten und die für Ihre Ausgangssituation geeignete Operationstechnik.
Folgend haben wir Ihnen eine Zusammenstellung häufiger Fragen zur Brustverkleinerung Dortmund aufbereitet. Falls Sie auf Ihre Frage keine passende Antwort finden, zögern Sie nicht, sich mit uns in Verbindung zu setzen.
Der Wunsch nach einer Brustverkleinerung ist zumeist medizinisch begründet. Besonders große Brüste können Schonhaltungen, Rückenschäden oder Verspannungen zur Folge haben. Ebenso beklagen viele Patientinnen Hautentzündungen verschiedenster Art und Genese im Bereich der Brustumschlagsfalte. Auch bei sportlicher Aktivität können zu große Brüste hinderlich sein. Manche Frauen wünschen sich eine Brustverkleinerung jedoch einfach aus rein ästhetischen Gründen.
Die Menge des zu entfernenden Gewebes ist individuell sehr unterschiedlich. Entscheidend ist nicht eine bestimmte Grammzahl, sondern ein harmonisches Verhältnis zwischen gewünschter Entlastung, sicherer Durchblutung des Gewebes, Brustform und Körperproportionen. Die geplante Reduktion wird im Beratungsgespräch besprochen.
Ja, eine operative Brustverkleinerung beinhaltet in der Regel gleichzeitig eine Neuformung und Straffung der Brust. Überschüssige Haut wird entfernt, das verbleibende Brustgewebe geformt und die Brustwarze in eine passendere Position gebracht.
Ja. Bei ausgeprägten Fettpolstern im seitlichen Brust- oder Achselbereich kann eine zusätzliche Liposuktion sinnvoll sein, um die Brustkontur harmonischer an den Oberkörper anzupassen. Ob dies empfehlenswert ist, wird individuell untersucht.
Für die Brustverkleinerung existieren zwei bewährte Techniken:
- Die klassische Variante erfolgte mit dem sogenannten T-Schnitt, der eine Narbe über die Brustumschlagsfalte hinauslaufen ließ.
- Eine neuere und inzwischen bevorzugte Operationstechnik ist die narbensparende Technik nach Lejour
In der Facharztklinik von Herrn Dr. Münzberg aus Dortmund erfolgt die Brustverkleinerung in der narbensparenden Technik nach Lejour. Dabei läuft eine kaum sichtbare Narbe um den Warzenhof und senkrecht nach unten in Richtung der Brustumschlagsfalte. Eine Narbe, wie sie früher bei dem sogenannten T-Schnitt zusätzlich entstand, entfällt. Wichtig bei dieser Operationstechnik zu wissen ist, dass das endgültige Ergebnis erst nach 3 bis 6 Monaten vorliegt. Postoperativ sollte die Patientin für mindestens 3 Monate einen Stütz- und Kompressions-BH tragen.
Durch eine neue Technik schafft Facharzt Herr Dr. Münzberg aus Dortmund zusätzlich einen neuen inneren BH, sodass das Ergebnis viele Jahre trotz Alterungsprozess und Bindegewebsschwäche hält. Bei dieser neuen Technik schneidet er aus der Lederhaut (aus der überschüssigen Haut der Brust) zwei ca. 1 cm breite Streifen, die er wie ein Kreuz legt. Diese reichen von der Brustwarze bis zur Brustumschlagsfalte. Abschließend fixiert Herr Dr. Münzberg diese am Brustmuskel fixiert.
Zusätzlich ist in manchen Fällen eine Fettabsaugung unter den Achseln ratsam und sinnvoll. Das Fettgewebe der Brust zieht sich dann bis in den subaxillären Bereich hinein, sodass nach der Verkleinerung der Brust kein harmonisches Bild (Silhouette) vorliegt. Die Fettabsaugung kann in diesem Fall gleichzeitig mit der Brustverkleinerung stattfinden.
Bei dieser Operationstechnik bleibt die Empfindlichkeit / Sensibilität der Brustwarzen erhalten, sodass bei späterem Kinderwunsch das Stillen des Kindes möglich ist, da die Milchgänge nicht im Operationsgebiet liegen.
Bei einer sehr großen Brust kann Facharzt Herr Dr. Münzberg aus Dortmund die narbensparende Technik nicht mehr nutzen. Dann muss der T-Schnitt zur Anwendung kommen. Hierbei lässt sich eine Narbe im Bereich der Brustumschlagsfalte nicht verhindern und der ästhetische Chirurg muss die Brustwarze als freies Hauttransplantat versetzen. Somit verliert die Brustwarze alle Funktionen, u. a. auch die Sensibilität und Stillfähigkeit.
Der operative Eingriff kann sowohl ambulant als auch stationär unter Vollnarkose erfolgen.
Nach einer Brustverkleinerung erhält die Patientin zwei elastische Gurte (sogenannte Stuttgarter Bügel), die mit einem Klettverschluss versehen sind und die sie für 5 Tage tragen muss. Anschließend sollte sie einen Stütz- und Kompressions-BH für 12 Wochen tragen. Die Fäden zieht Herr Dr. Münzberg aus Dortmund nach 10 Tagen um die Brustwarze und die senkrechten Nähte nach 16 Tagen. Danach ist das Duschen wieder möglich. Sport sollte die Patientin erst nach ca. 6 Wochen wieder aufnehmen.
Die Termine zur Nachbehandlung in der Dortmunder Facharztklinik nach der Brustverkleinerung sind:
- der 1. Post-OP Tag mit Verbandswechsel und Entfernen/Ziehen der Drainagen
- der 5. Tag mit Verbandswechsel
- der 10. Tag mit Teilentfernung der Fäden
- der 16. Tag mit Entfernung der Restfäden
- nach 3 Wochen
- nach 6 Wochen
- nach 3 Monaten
- nach 6 Monaten
und abschließend nach einem Jahr.
Die Brust ist unmittelbar nach der Operation noch geschwollen und die Form verändert sich während der Heilung. Ein zunehmend stabiles Ergebnis zeigt sich über mehrere Monate. Häufig kann die Brustform nach etwa drei bis sechs Monaten deutlich besser beurteilt werden; die Narbenheilung kann wesentlich länger dauern.
Wie jede Operation kann eine Brustverkleinerung mit Risiken verbunden sein. Möglich sind: Wundheilungsstörungen, Bildung von Blutergüssen, langanhaltende Schwellungen, Schmerzen, Rötungen und Hämatomverfärbungen, breite wulstige und sichtbare Narbenbildung, Sensibilitätsverlust und/oder Durchblutungsstörung der Brustwarzen, Untergang von Fett / Drüsengewebe mit verbleibender Asymmetrie und/oder Dellenbildung im Bereich der Brust, sogenannte Dog-Ear-Bildung / Hauttüten / Hautüberschuss, der nach einem halben Jahr ambulant unter örtlicher Betäubung korrigiert werden sollte.
Sie können gerne mit bereits von mir operierten Patientinnen Kontakt aufnehmen, um Erfahrungen auszutauschen, und Ergebnisse live zu sehen. Gerne schicken wir Ihnen weiteres Informationsmaterial kostenlos und unverbindlich zu diesem Thema.
Mit den im Oktober 2012 in Kraft getretenen Änderungen des Heilmittelwerbegesetzes wurde das Verbot von vergleichenden Vorher-Nachher-Bildern etwas „gelockert“ (→ siehe Urteil vom Oberlandesgericht Celle; Az. 13 U 160/12). Das Verbot für Vorher-Nachher-Bilder besteht nur noch bei der bildlichen Darstellung von missbräuchlichen, abstoßenden oder irreführenden Abbildungen über Veränderungen des menschlichen Körpers aufgrund von Krankheiten oder Schädigungen. Aufgrund dieser recht weitläufig interpretierbaren Formulierung (wann ist eine bildliche Darstellung missbräuchlich, abstoßend oder irreführend?) verzichtet Facharzt Herr Dr. Münzberg weiterhin auf Vorher-Nachher-Bilder im Webauftritt. Jedoch können Sie sich Bilder über die Behandlungserfolge einer Brustverkleinerung vor Ort im Fotoarchiv der Dortmunder Klinik ansehen.
Auch bzgl. der Angabe von Preisen einer Operation richtet sich die Klinik von Herrn Dr. Münzberg nach dem Heilmittelwerbegesetz, wonach irreführende Werbung unzulässig ist. Der Gesetzgebung nach könnte der Anschein erweckt werden, dass das Ergebnis einer Operation käuflich zu erwerben und ein Erfolg mit Sicherheit zu erwarten ist. Deswegen nennt diese Website keine Kosten einer Brustverkleinerung.
Die etwaigen Preise einer Brustverkleinerung (Variationen bestehen wegen körperlicher Unterschiede und abweichender Operationen) können sie per E-Mail oder durch einen Anruf direkt erfahren.
Liegt eine medizinische Indikation vor, werden die Operationskosten einer Brustverkleinerung von der Krankenkasse übernommen. Dazu muss eine schriftliche Bestätigung der Krankenkasse vorliegen.
Um Kontakt über unser Kontaktformular zu uns aufzunehmen, bitte hier klicken:
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Alternativ können Sie uns telefonisch erreichen unter:
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Oder schreiben Sie direkt eine Mail an:
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Leichte Bewegung und regelmäßiges Gehen sind im Rahmen der ärztlichen Empfehlungen früh sinnvoll. Sportliche Belastungen sollten dagegen erst schrittweise wieder aufgenommen werden. Besonders Bewegungen mit starker Belastung von Brust, Armen und Oberkörper, intensives Krafttraining, Joggen oder Sportarten mit Erschütterungen sollten erst nach ausreichender Heilung und ärztlicher Freigabe erfolgen. Als allgemeine Orientierung sind – abhängig vom Heilungsverlauf – häufig etwa sechs bis zwölf Wochen zu berücksichtigen.
Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit richtet sich stark nach der beruflichen Tätigkeit. Bei einer überwiegend sitzenden Tätigkeit kann eine Rückkehr häufig früher möglich sein als bei körperlich belastender Arbeit. Viele Patientinnen benötigen zunächst etwa zwei bis drei Wochen Ruhe und Schonung. Bei körperlicher Arbeit, häufigem Heben oder stärkerer Belastung kann eine längere Pause erforderlich sein. Die individuelle Freigabe erfolgt im Rahmen der Nachkontrollen.
Ich biete Ihnen gerne ein Beratungsgespräch in meiner Klinik an, das Sie unter der Rufnummer 0231-1857235 vereinbaren können. Auf Wunsch schicke ich Ihnen gerne Infomaterial zu.
Infomaterial
Für Rückfragen rund ums Thema Brustverkleinerung stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung.
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Ich würde mich freuen, Sie zu einem Beratungsgespräch über das Thema Brustverkleinerung in meiner Dortmunder Klinik begrüßen zu dürfen.
Patientenmeinungen zur Brustverkleinerung
Brustverkleinerung
Alles sehr gut gelaufen. Das Ergebnis Super: Das gesmte Team sehr Freundlich Artzt und Narkose Arzt haben jedes detail besprochen . Kann man nur für alle eine 1 mit Sternchen geben."
jameda-Bewertung vom 04.06.2019
jameda-Gesamtbewertung: 4,7 von 5 Sternen
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